HINTERGRUND

Innovation, unsere inspiration

Innovation ist das, was KEF auszeichnet. Die Ergebnisse können sich sehen.... und hören lassen.

Raymond Cooke OBE war ein Musikliebhaber und ein sehr pragmatischer Mann. Im Jahre 1961 gründete er sein junges Unternehmen, das mit neuen Materialien und Technologien experimentieren wollte, um Produkte zu entwickeln, die eine hervorragende akustische Leistung erbringen und bis heute das Unternehmensbild prägen. KEF war einer der Begründer der britischen HiFi-Industrie und hat von Anfang an einen bahnbrechenden Ansatz im Lautsprecherdesign verfolgt.


KEF war führend bei der Verwendung von Kunststoffen für Membranen und Treiberelemente und war das erste Unternehmen, das die Leistungsfähigkeit von Computern in der Lautsprecherprüfung und -konstruktion einsetzte. Heute, im sechsten Jahrzehnt, entwickelt KEF an ihrem Forschungs- und Entwicklungsstandort in Maidstone, Kent, weiterhin erstklassige Produkte. Dank kontinuierlicher Innovation und einem ständig wachsenden Portfolio an hochmodernen und leistungsstarken Produkten bleibt KEF die erste Wahl für den anspruchsvollen Audiophilen. KEF wurde auf Innovation aufgebaut, und Innovation steht nach wie vor im Mittelpunkt ihres Handelns.

Innovation ist das, was KEF auszeichnet. Die Ergebnisse können sich sehen.... und hören lassen.

Raymond Cooke OBE war ein Musikliebhaber und ein sehr pragmatischer Mann. Im Jahre 1961 gründete er sein junges Unternehmen, das mit neuen Materialien und Technologien experimentieren wollte, um Produkte zu entwickeln, die eine hervorragende akustische Leistung erbringen und bis heute das Unternehmensbild prägen. KEF war einer der Begründer der britischen HiFi-Industrie und hat von Anfang an einen bahnbrechenden Ansatz im Lautsprecherdesign verfolgt.

KEF war führend bei der Verwendung von Kunststoffen für Membranen und Treiberelemente und war das erste Unternehmen, das die Leistungsfähigkeit von Computern in der Lautsprecherprüfung und -konstruktion einsetzte. Heute, im sechsten Jahrzehnt, entwickelt KEF an ihrem Forschungs- und Entwicklungsstandort in Maidstone, Kent, weiterhin erstklassige Produkte. Dank kontinuierlicher Innovation und einem ständig wachsenden Portfolio an hochmodernen und leistungsstarken Produkten bleibt KEF die erste Wahl für den anspruchsvollen Audiophilen. KEF wurde auf Innovation aufgebaut, und Innovation steht nach wie vor im Mittelpunkt ihres Handelns.

Unser Gründer

Raymond Cooke OBE

Nach seiner Zeit als Funker bei der Royal Navy erwarb Raymond Cooke einen BSc in Elektrotechnik an der University of London und wechselte dann in das Engineering Design Department der BBC, wo er mit der bahnbrechenden Lautsprecherentwicklung einer talentierten Gruppe von Ingenieuren wie Dudley Harwood und D.E.L. Shorter in Berührung kam. Nach fünf Jahren bei Wharfedale, in denen er zusammen mit Gilbert Briggs arbeitete, beschloss er, eine eigene Firma zu gründen, um Lautsprecher auf dem neuesten Stand der Materialtechnologie zu entwickeln. Mit Produkten wie dem K1 Monitor und Bücherregallautsprecher 'Celeste' war KEF schnell erfolgreich und entwickelte sich dank Cookes Engagement für starke technische Prinzipien zu einem der führenden Lautsprecherhersteller der Welt. Bekannt wurde KEF durch die Qualität seiner Treibereinheiten, die weltweit in unzähligen Systemen zum Einsatz kamen, und später durch bedeutende Entwicklungen in der Lautsprechermesstechnik. Die Investitionen, die erforderlich waren, um dieses Niveau an technischer Expertise zu erreichen, waren beträchtlich, aber Raymond Cooke beurteilte den logischen Weg, den die KEF gehen musste, richtig. Cooke war ein großartiger Kommunikator und sorgte dafür, dass nicht nur das Engineering, sondern auch die Vermarktung der KEF-Produkte seinen hohen Ansprüchen entsprach. Sein Engagement für die Audioindustrie zeigte sich in der Unterstützung der Audio Engineering Society, deren Präsident er 1984 war, und von der er 1993 die Silbermedaille für herausragende Beiträge zu Wandlermessungen erhielt. Seine Beiträge wurden 1979 in größerem Umfang anerkannt, als er von Königin Elisabeth II. mit dem OBE ausgezeichnet wurde. Raymond Cooke ist leider 1995 verstorben, aber sein Vermächtnis lebt in dem von ihm gegründeten Unternehmen weiter. Er sprach von seiner Vision für KEF wie folgt: ‚Ich war entschlossen, die vielen Möglichkeiten, die ich für die Verbesserung von Lautsprechern durch konsequentere Ingenieursentwicklungen sehen konnte, in die Praxis umzusetzen.‘

Nach seiner Zeit als Funker bei der Royal Navy erwarb Raymond Cooke einen BSc in Elektrotechnik an der University of London und wechselte dann in das Engineering Design Department der BBC, wo er mit der bahnbrechenden Lautsprecherentwicklung einer talentierten Gruppe von Ingenieuren wie Dudley Harwood und D.E.L. Shorter in Berührung kam. Nach fünf Jahren bei Wharfedale, in denen er zusammen mit Gilbert Briggs arbeitete, beschloss er, eine eigene Firma zu gründen, um Lautsprecher auf dem neuesten Stand der Materialtechnologie zu entwickeln. Mit Produkten wie dem K1 Monitor und Bücherregallautsprecher 'Celeste' war KEF schnell erfolgreich und entwickelte sich dank Cookes Engagement für starke technische Prinzipien zu einem der führenden Lautsprecherhersteller der Welt. Bekannt wurde KEF durch die Qualität seiner Treibereinheiten, die weltweit in unzähligen Systemen zum Einsatz kamen, und später durch bedeutende Entwicklungen in der Lautsprechermesstechnik. Die Investitionen, die erforderlich waren, um dieses Niveau an technischer Expertise zu erreichen, waren beträchtlich, aber Raymond Cooke beurteilte den logischen Weg, den die KEF gehen musste, richtig. Cooke war ein großartiger Kommunikator und sorgte dafür, dass nicht nur das Engineering, sondern auch die Vermarktung der KEF-Produkte seinen hohen Ansprüchen entsprach. Sein Engagement für die Audioindustrie zeigte sich in der Unterstützung der Audio Engineering Society, deren Präsident er 1984 war, und von der er 1993 die Silbermedaille für herausragende Beiträge zu Wandlermessungen erhielt. Seine Beiträge wurden 1979 in größerem Umfang anerkannt, als er von Königin Elisabeth II. mit dem OBE ausgezeichnet wurde. Raymond Cooke ist leider 1995 verstorben, aber sein Vermächtnis lebt in dem von ihm gegründeten Unternehmen weiter. Er sprach von seiner Vision für KEF wie folgt: ‚Ich war entschlossen, die vielen Möglichkeiten, die ich für die Verbesserung von Lautsprechern durch konsequentere Ingenieursentwicklungen sehen konnte, in die Praxis umzusetzen.‘

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